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Airbrush in der Notfalldarstellung

In der Body-Painting- und Modellbau-Szene ist Airbrush nicht mehr wegzudenken und findet nun auch den Weg in die Notfalldarstellung. Wir haben deshalb zwei Systeme von unterschiedlichen Herstellern mit unterschiedlichem Zubehör und Farben getestet, eine Lebensmittel- und eine Modellbau-Airbrush-Pistole. Prinzipiell gilt: Airbrush-Systeme eignen sich super für großflächige Szenarien wie etwa Sonnenbrand oder Verbrennungen.

Die Lebensmittel-Airbrush-Pistole zeichnet sich durch die Möglichkeit aus, den Sprühstrahl zu kontrollieren. So kannst du zum Beispiel auch Linien sprühen, was mit der günstigeren Modellbau-Variante nicht möglich ist - diese hat keine Steuermöglichkeit.

Mit der Modellbau-Airbrush-Pistole hingegen kannst du schnell die Farben wechseln, da die Farbbehälter ganz einfach getauscht werden können. Bei der Lebensmittel-Airbrush-Pistole ist der Farbbehälter fest installiert, so dass er bei jedem Farbwechsel gereinigt werden muss.

Bei den Farben gibt es bezüglich der Haltbarkeit und den Hautverträglichkeiten sehr große Unterschiede. Daher ist es empfehlenswert hier vorher eine Probe durchzuführen. Die Nutzungsanweisung der Farben ist zu beachten. Außerdem solltest du die Farben unterschiedlicher Hersteller nicht mischen - als wir das im Test ausprobierten, flockten die Farben, wodurch das Airbrush-System verstopfte.

Bei den Kompressoren ist darauf zu achten, dass die Steckverbindungen passen und die Druckluftzufuhr gleichmäßig erfolgt. Ebenso sollte auf die Lautstärke und bei längerer Benutzung auf Wärmeentwicklung geachtet werden.

Xandra Kelm-Karpf

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