Vorstellung: Erik Heeren

Kandidat für die Stelle des stellvertretenden Bundesleiters: Erik Heeren

Moin, ich bin Erik Heeren und komme aus dem nördlichen Ostfriesland, genauer gesagt aus der Nähe von Emden. In den Bundes-AGs kennt man mich deswegen auch nur als den „Ostfriesen“.

Beruflich bin ich seit einigen Jahren Jugendpfleger einer kleinen Gemeinde im Herzen von Ostfriesland, was mir auch immer noch sehr viel Spaß macht.  Ich habe sprichwörtlich mein Hobby zum Beruf gemacht. 

Wenn ich neben dem JRK und meinem Beruf noch Zeit finde, bin ich gerne mit dem Kajak unterwegs. Dies lässt sich wunderbar mit meiner zweiten großen Leidenschaft neben dem JRK, nämlich Schweden, ausgezeichnet verbinden. Ansonsten bin ich gerne aktiv und vor allem unterwegs und liebe es einfach Land und Leute zu erkunden.

Ins JRK bin ich über die Familie gekommen, da mein Vater 1. Vorsitzender im Ortsverein wurde und jemanden für die Jugendarbeit brauchte. Bis dahin war ich in der kirchlichen Jugendarbeit aktiv gewesen. Den Wechsel ins JRK habe ich nie bereut, sondern eher, dies nicht noch früher geschafft zu haben.

Seitdem bin ich Jugendleiter im OV Hinte, war Kreis- und Bezirksleiter und organisiere seit 2004 vom JRK aus jeden Sommer Jugendfreizeiten mit 56 Jugendlichen ins Ausland. Zudem war ich mehrfach Delegierter für die Bundeskonferenz für den LV Niedersachsen, helfe bei der Organisation von Kreis- und Bezirkswettbewerben mit und bin auch ab und zu Teamer auf Landesebene. 

Seit 2013 arbeite ich in der Bundes-AG „JRK und Schule“ mit, deren Sprecher ich seit 2015 bin. Mit dem Ende der letzten Kampagne bringe ich mich seit 2015 auch bei der Entwicklung der neuen Kampagne ein und bin ebenfalls Mitglied der Kampagnen-AG.

Warum sollte man ausgerechnet mich in ein Amt auf Bundesebene wählen?

Diese Frage habe ich mir selber schon oft gestellt und ich denke das passiert bis zur Wahl auch nochmal das eine oder andere Mal. Wieso will ich das überhaupt? Ist ja nicht so, dass die Arbeit in der Bundesleitung nebenbei und vor allem ohne Stress ablaufen dürfte. Doch genau das ist es dann auch, also die Antwort. Ich will in der Bundesleitung aktiv mitarbeiten (das „will“ ist dabei auch bewusst gewählt!), um all das, was ich im JRK gelernt habe, all das, was ich jeden Tag miterlebe, aktiv mitzugestalten und das JRK auch weiterhin voran zu bringen. All das Schöne, was ich so oft mit meinen Kids oder in den Bundes-AGs erlebt habe, das will ich auch zukünftig für alle JRKler sicherstellen. Aber auch all die Probleme, die schon da sind oder noch auf uns warten, will ich anpacken und in Erfolge für das JRK umwandeln. Dabei liegt mir die gesamte Schularbeit enorm am Herzen und ich bin der Meinung, dass wir da noch großen Herausforderungen gegenüberstehen, aber ebenso vielen, wenn nicht sogar noch mehr Möglichkeiten. Auch Arbeitsfeldern wie Internationales, Jugendbeteiligung und alles rund um unsere Kampagne möchte ich als Teil der Bundesleitung mit voller Kraft den notwendigen Schub geben, damit all das auf Landes-, Bezirks-, Kreis-, und auch Ortsebene zu erfolgreichen JRK-Geschichten werden kann und auch zukünftig junge Menschen Bock auf das JRK bis hoch auf die Bundesebene bekommen. Was bringt uns sonst eine Bundesleitung, wenn am Ende keine JRKler da sind, für die wir das doch machen. Egal auf welcher Ebene wir uns befinden, wir arbeiten für das gesamte JRK, vom OV bis zur Bundesebene. In dieser Verpflichtung sehe ich mich, auch wenn ich natürlich als Teil einer Bundesleitung nicht bei Problemen, z.B. fehlende Betreuer in den OV Gruppenstunden, direkt helfen kann. Doch könnte meine Arbeit als stellvertretender Bundesleiter vielleicht dazu beitragen, auf allen Ebenen Möglichkeiten für die Lösung solcher Probleme zu finden.

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