Jugendrotkreuzler in der Berg- und Wasserwacht

Jedes Jahr verunglücken Menschen beim Baden, Surfen, Skifahrern oder Bergsteigen. Wie man ihnen helfen kann, lernen Jugendrotkreuzler_innen in der Berg- und Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes.

Jugendrotkreuzler/-innen mit Helm und Rettungsseil. Foto: JRK-Bildarchiv
In Gemeinschaft mit anderen etwas Sinnvolles tun und sich sportlich fit halten, das sind gute Argumente, die für ein Engagement im JRK sprechen

In Gemeinschaft mit Gleichgesinnten etwas Sinnvolles tun, anderen im Notfall helfen können, draußen sein und Spaß am Sport - das sind gute Argumente, die für das Engagement im Jugendrotkreuz sprechen. Rund 32.000 Kinder und Jugendliche sind mit Begeisterung in der Berg- und Wasserwacht des Roten Kreuzes aktiv. Sie machen sich fit in Erster Hilfe und lernen die Rettungstechniken und –geräte der Berg- und Wasserrettung kennen.

Wer helfen will, muss fit sein

Neben der Ausbildung in den Rettungstechniken steht sportliches Training auf dem Programm der Jugendrotkreuzler_innen. Wer anderen im Ernstfall helfen will, muss schwimmen, tauchen, Skifahren oder klettern können - auch in unwegsamem Gelände.
Wie fit sie sind, testen die Jugendrotkreuzler_innen in der Wasserwacht spielerisch bei Wettbewerben und küren alle zwei Jahre den Bundessieger der Rettungsschwimmer.

Gemeinschaft und Natur erleben

Wer zum Jugendrotkreuz kommt, findet schnell Freunde. Die gemeinsam verbrachte Zeilt auf den Wasserrettungsstationen oder den Hütten der Bergwacht verbindet und bietet Kinden und Jugendlichen die Chance, soziale Fähigkeiten zu erwerben.

Darüber hinaus setzen sich die Jugendrotkreuzler_innen für den Schutz der Umwelt ein. Sie führen vielerorts Naturschutzstreifen durch, beseitigen Müll von Stränden und aus Wäldern und klären andere Menschen über den richtigen Umgang mit der Natur auf.

Weitere Infos

Link: DRK-Bergwacht
Link: DRK-Wasserwacht

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